Thermodruckhydrolyse: Relevanz als Wärmesenke und zur Klärschlammhydrolyse

Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung von Verfahrenskombinationen für eine Nutzbarmachung von schwerabbaubaren Substanzen, z.B. durch Nutzung von „überschüssiger“ Energie (Wärmesenke) oder regenerativen Energien (Solarthermie) mittels Thermodruckhydrolyse

Ziele:

  • Durchführung von labor- und halbtechnischen Versuchen zum Einsatz der Thermodruckhydrolyse zur Optimierung der Faulung bzw. zur verbesserten anaeroben Abbaubarkeit von schwerabbaubaren Substanzen/Schlämmen und Ableitung von Reaktionskinetiken
  • Untersuchung des Einsatzes von Oxidationsmitteln in Kombination mit der Thermodruckhydrolyse zur Reduzierung schwerabbaubarer Substanzen im Prozesswasser
  • Integration der Thermodruckhydrolyse in die flexibilisierte Faulung/Hochlastfaulung und Entwicklung von Betriebskonzepten für den Einsatz einer Thermodruckhydrolyse als Wärmesenke („überschüssiger Wärme“) insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen der Effekte der Hydrolyse